Tag 2

Heute Morgen haben wir damit angefangen unseren Roboter nun wirklich zu bauen, auf Basis des Konstruktes von Tag 1. Unsere auswählten Motoren sind Servo-Motoren, das Problem bei diesen ist nur, dass alle ein verschiedenes Duty haben. Das Duty ist entscheidend, weil man damit die Geschwindigkeit reguliert. Anbringen lassen sie sich allerdings einfach, da man einfach Klemmbausteine daran befestigen kann. Wir haben nun also 4 Motoren befestigt und dann noch ein Fach für die Powerbank gebaut, damit das Gewicht nicht speziell auf ein er Seite lastet. Wie sich noch herausstellen wird, leider nicht konsequent genug. Unsere Motoren haben wir nun angeschlossen und das Duty getestet. Jetzt ging es um unsere Sensoren. Wir hatten bereits 2 Ultraschallsensoren angebracht, einen an der Seite, den anderen vorne. Bei den Infrarotsensoren hatten wir jedoch mehrere zur Auswahl und schwankten zwischen zweien, den „Roten“ und den „Blauen“. Bei den Tests der beiden Sensoren haben wir mehrere Probleme bei den „Roten“ gefunden. Zum einen muss man sie kalibrieren und bei uns funktionieren sie nur in völliger Dunkelheit und praktisch direkt über dem Boden. Einer von uns hat also die Aufgabe bekommen eine “ Abdunklungskammer“ für den Infrarotsensor zu bauen.

Somit hatten wir unabsichtlich unsere Entscheidung bereits getroffen nahmen nun die roten Infrarotsensoren. Wir haben nun noch dafür gesorgt, dass unsere Verkabelung etwas besser aussieht, in dem wir farblich passende Kabel genommen haben und diese dann gebündelt verklebt haben.

Wir haben nun weiter Fahrtests gemacht und unser Roboter ist immer anders gefahren. Wir haben alle möglichen Fehlerquellen überprüft und haben bemerkt, dass unsere Powerbank in der Halterung wackelt und mussten diese nun besser fixieren, aber das haben wir uns zur Aufgabe für den nächsten Tag gemacht.