Gruppe 4: Tag 2 (20.4.21)

Zusätzlich ein neues Ziel:

Wir wollen unser Auto nun auch durch ein Labyrinth fahren lassen, in dem es selbstständig abbiegen soll.

Was wir heute getan haben:

Als erstes haben wir uns mit einem Halter für die beiden Rädermotoren beschäftigt. Dazu hat uns Herr Weiss erklärt und gezeigt, wie man so einen Halter für den 3D-Drucker konstruiert und dann druckfertig abschickt. Diesen haben wir dann in doppelter Ausführung drucken lassen.

Die Motoren passten gut in die Halterungen, aber leider stimmten der Abstand der beiden Löcher nicht mit dem Legoabstand überein und da die zweite Halterung eine exakte Kopie der ersten ist, ist sie spiegelverkehrt.

Fazit: Wir müssen die Halterung ein paar Millimeter breiter machen und die zweite Halterung zu spiegeln. So haben wir dann den zweiten Druckauftrag optimiert.

Danach haben wir den Entschluss gefasst, dass unser Auto nun auch ein Labyrinth durchfahren soll. Dafür haben wir zwei weitere Ultraschallsensoren angebracht, um auch rechts und links zu „sehen“, und unser Programm dementsprechend verändert. Das war eine Knobelei beim Programmieren sowie ein Kabelsalat beim umstecken, sodass wir nach kürzeren Kabeln gesucht haben.

Beim Testen hatten wir dann die Probleme, dass das Auto aufgrund der fixen Vorderräder keine Kurven fahren konnte. Mit etwas Ausprobieren haben wir dann ein drehbares Konstrukt von einem doppelten Rad gebaut. Dafür mussten wir die beiden neuen Sensoren aber ab- und danach wieder aufmontieren, da die Kabel im Weg waren.

Danach haben wir dann als Test einen Mini-Parcours aufgebaut, in dem das Auto ganz simpel rings um eine Kartonschachtel fahren sollte, begrenzt von Kartonwänden ringsum. Da klappte es ein paar wenige Male, wenn auch nur die erste Kurve. Jedoch hatte das rechte Rad einen Wackelkontakt und das Kabel zwischen Laptop und Auto war auch im Weg, und auch nach mehreren Programmverbesserungen hatte das Auto scheinbar ein Eigenleben und funktionierte auf gut Glück. Als dann die Verbindung zum Laptop gar nicht mehr funktionierte, nicht einmal das Stoppen, brachen wir ab und setzten uns daran, das Programm wieder funktionstüchtig zu machen.

Als Vergleich dazu ein Video von gestern: