19.04.2021, Tag 1

Emre und Andres haben heute Morgen zuerst die Grundkonstruktion auf dem Computer gestalltet und dann mit Hilfe des 3D-Druckers ausgedruckt. Lukas hat währenddessen die verschiedenen Motoren und Sensoren an den Microcontroller angeschlossen und zum Laufen gebracht und sie dabei besser kennengelernt. Wir gingen davon aus, einen einfachen Motor nutzen zu können, doch mussten dann fest stellen, das dieser nicht funktioniert, wenn er an einen Pin angeschlossen ist, da zu wenig Ampere durch das Kabel fliesst. Wir probierten eine halbe Ewigkeit daran, dieses Problem zu umgehen, doch wir kamen auf keine Lösung. Dann ging es auch schon in die Mittagspause.

Nach der Mittagspause kam Herr Weiss zu uns und erzählte, dass man das Problem mit einem Transistor lösen kann, doch er empfahl uns die Servomotoren zu nutzen, denn diese sind einfacher um zu beginnen. Wir setzten uns danach mit dem Infrarotsensor auseinander und schrieben einen Code, um dessen Messdaten zu nutzen und anzeigen zu lassen. Als wir damit begannen funktionierte dies noch nicht sehr zuverlässig. Wir dachten eine Zeit lang, das es nichts mit den IR-Sensoren wird, doch mit der Zeit wurden die Ergebnisse immer nach vollziehbarer. Irgendwann bemerkten wir dann, das der Sensor doch sehr exakt misst, und wir das einzige Problem, in der ganzen Sache waren, denn wir achteten nicht auf den Abstand, den der Sensor zum Gegenstand hatte und das hatte grosse Auswirkungen auf die Messungen. Wir fanden dann den Idealen Abstand und die Messungen waren sehr genau. Andres arbeitete in dieser Zeit an einem zweiten Gerüst für den Roboter, denn das erste war nicht gut genug. Er schickte es noch rechtzeitig zum Drucken, dass es bis zur Ende der Lektion fertig wurde.

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